Herzlich Willkommen beim DRK Ortsverein Bederkesa!

!!Kleiner Hinweis!!

Es findet ein Lehrgang "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" statt

Neugierig?      Schau mal unter Blutspende / Lebensrettende Sofortmaßnahmen nach!

Unser erster Einsatz im diesen Jahr "Evakuierung in Osterholz". Die Ortsvereine Bederkesa/Drangstedt unterstützen den Einsatzzug Wesermünde! (weitere Infos, siehe unten)






Erst wenn das letzte Rotkreuzauto eingespart wurde,
und kein Freiwilliger ein Ehrenamt ausübt,
dann merken wir, das Geld alleine keine Menschen retten kann!










Unser erster Einsatz im Jahr 2008
Evakuierung in Osterholz
Um 7 Uhr rückten 31 Einsatzkräfte vom Standort in Spaden ab, um an einer Evakuierung zur Entschärfung und Bergung einer vermeintlichen Fliegerbombe aus dem 2.Weltkrieg im Bereich der Straße „Am Osterholze” in Osterholz-Scharmbeck teilzunehmen. 5 Einsatzkräfte der Standortbereitschaft und des Ortsvereines Bederkesa verblieben am Depot um notfalls weitere Hilfe zu gewährleisten. 
Die Ortsvereine Bederkesa/Drangstedt unterstützen mit 2 Einsatzkräfte (Andreas F. Ov Bederkesa e.V. und Mercedes T. Ov Drangstedt)  ebenso mit einen Fahrzeug des Ov Bederkesa e.V. den Einsatzzug im Notfall.

Insgesamt 240 Einsatzkräfte des DRK der Einsatzzüge Osterholz-Scharmbeck, Wesermünde, Stade, Cuxhaven, Bremervörde, Rotenburg, Verden und Land Hadeln standen um 9 Uhr zur Evakuierung mit 14 Rettungswagen, 12 Krankentransportwagen ,
12 Vier-Trage-Krankenwagen, 25 Mannschaftstransportern, 2 Gerätewagen, 2 Einsatzleitfahrzeugen sowie 3 Notärzten bereit. Zudem unterstützten 250 freiwillige Feürwehrleute, 40 THWler, 40 DLRG-Einsatzkräfte und die Polizei bei der Evakuierung.

Da das Rathaus der Stadt Osterholz-Scharmbeck auch im Evakuierungsbereich lag, wurde die Stabstelle kurzerhand beim DRK-Kreisverband Osterholz untergebracht.

7.500 Anwohner wurden aufgefordert das gesperrte Gebiet in einem Umkreis von 1.000 Meter um die Fundstelle bis 12 Uhr Mittags zu räumen.

Gegen 13 Uhr hieß es dann Entwarnung. Wie sich heraußtellte, handelte es sich bei dem verdächtigen Objekt in sechs Metern Tiefe nicht um einen Blindgänger, sondern um ein Güllefaß. Somit konnte der Einsatzzug nach einem schmackhaften Mittageßen wieder Richtung Heimat aufbrechen.

Auch wenn es dieses mal „nur” ein Güllefaß war - Oberste Priorität hat nach wie vor die Sicherheit der Menschen!



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